Europäische Sprachen

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Wir bieten Ihnen ein breitgefächertes Leistungsspektrum – unser Kerngeschäft aber ist das Übersetzen aller SprachenBei Übersetzungen handelt es sich nicht um einen mechanischen Vorgang. Professionelle Fachübersetzungen – egal in welche Sprache – erfordern neben der perfekten Beherrschung der Sprache eine genaue Kenntnis des Fachgebietes, ein gutes Einfühlungsvermögen in die spezielle Materie und auch die Kenntnis der speziellen Terminologien des jeweiligen Kunden.

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Die dänische Sprache ist eine indogermanische Sprache, die zur ostskandinavischen Gruppe des nordgermanischen Zweigs gehört. Sie wird in Dänemark von rund fünf Millionen Menschen gesprochen. Auf den Faröern und in Grönland wird sie als Zweitsprache genutzt. Im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein ist sie als Minderheitensprache gesetzlich geschützt. Weltweit gibt es etwa 5,6 Millionen Sprecher.

Das Dänische entwickelte sich aus dem Altnordischen vom Runendänisch (800-1100 n. Chr., Wikingerzeit) über das Altdänische (9. Jahrhundert bis ungefähr 1500) zum Neudänischen (ab 1500). Dänische Standardsprache ist das sogenannte „Reichsdänisch“; daneben gibt es verschiedene Dialekte, die jedoch zunehmend verdrängt werden. Das gesprochene Dänisch zeichnet sich durch schwache Nebentonvokale, stimmlose Verschlusslaute und stimmhafte Reibelaute aus; Vokale und Konsonanten sind gelängt. Eine Besonderheit ist ein Stimmlippenschlusslaut („dänischer Stoßton“). Das dänische Alphabet in lateinischen Buchstaben ist wie das deutsche aufgebaut, es gibt allerdings keine Umlaute und kein „ß“, dafür drei Sonderzeichen für Vokale am Ende des Alphabets. 1948 wurde die Rechtschreibung neu geregelt; Substantive, außer Eigennamen, werden seitdem klein geschrieben. Das Dänische kennt nur zwei Kasus – Nominativ und Genetiv – und zwei Genera.

Dänisch ist dem Schwedischen und Norwegischen eng verwandt, mit beiden Sprachen hat es ungefähr 90 Prozent des Wortschatzes gemeinsam. Zudem ist es stark vom Deutschen geprägt und enthält zahlreiche Anglizismen und französische Lehnwörter.

Kaum ein Unternehmen kommt heute ohne Englisch-Übersetzungen aus. Englisch ist die meistgesprochene Sprache der Welt und ein zentrales Mittel für die Verständigung über Ländergrenzen hinweg – mündlich und schriftlich. Englischkenntnisse sind in deutschen Unternehmen weit verbreitet. Deshalb ist die Versuchung groß, für Englisch-Deutsch-Übersetzungen auf ein professionelles Übersetzungsbüro zu verzichten.
Doch ein solches Vorgehen birgt erhebliche Gefahren. Bei Fachübersetzungen ins Englische oder aus dem Englischen kommt es auf jedes Wort an. Darüber hinaus ist ein weitreichendes Verständnis kultureller und sprachlicher Eigenheiten in beiden Kulturen von zentraler Bedeutung. A.C.T. bietet Ihnen online als Übersetzer für Fachübersetzungen muttersprachliche Experten, die Branchenwissen und ein fundiertes Verständnis der englischen Sprache und Kultur miteinander verbinden.

Die finnische Sprache – in der Eigenbezeichnung „Suomi“ – wird von rund sechs Millionen Menschen außer in Finnland auch in Schweden, Norwegen, Russland und Estland gesprochen. In Finnland beträgt die Zahl der Muttersprachler 4,7 Millionen, hier ist es Amtssprache. Finnisch gehört zur ostseefinnischen Gruppe der finnougrischen Sprachen.

Finnisch wird so geschrieben wie gesprochen, lange Vokale und Konsonanten werden gedoppelt; selbst Lehnwörter werden an die finnische Schreibweise angepasst. Das Alphabet ist das gleiche wie in Schweden – mit lateinischen Buchstaben und drei Sonderzeichen für Vokale am Ende angehängt. Wörter werden auf der ersten Silbe betont, es gibt keinen Gegensatz zwischen stimmhaften und stimmlosen Lauten. Mit 14 konsonantischen Lauten ist es ausgesprochen konsonantenarm. Das Finnische ist eine sogenannte agglutinierende Sprache – das heißt, Wortbeziehungen werden durch angehängte Silben (Suffixe) verdeutlicht. Es gibt keinen Genus und keine Artikel, dafür 15 Fälle und ein vielschichtiges Verbalsystem.

An Dialekten gibt es eine westliche und östliche Hauptgruppe – die westlichen Dialekte liegen der Schriftsprache zugrunde, die durch den finnischen Bischof Mikael Agricola im 16. Jahrhundert mit der Bibelübersetzung geschaffen wurde (altfinnische Zeit). In der frühneufinnischen Zeit bis ungefähr 1870 wurden vermehrt die östlichen Dialekte einbezogen. Durch die Bildung zahlreicher neuer Wörter und die Aufnahme von Dialektwörtern erfuhr die finnische Sprache eine stete Bereicherung. Sie löste das Schwedische als Sprache der gebildeten Schicht und schließlich der Verwaltung ab.

Französisch gehört zu den großen Weltsprachen und spielt eine zentrale Rolle als Handels-, Kultur- und Verkehrssprache. Neben Frankreich selbst und europäischen Ländern wie Belgien und der französischen Schweiz wird sie in zahlreichen amerikanischen, afrikanischen und asiatischen Staaten gesprochen. Zudem ist Frankreich ein wichtiger Handelspartner der Bundesrepublik Deutschland. 18 Prozent der deutschen Exporte gehen in das Nachbarland.

Für reibungslose Beziehungen spielt ein fehlerfreies Verständnis des jeweils anderen eine zentrale Rolle. Sie sind auf der Suche nach einem Online-Übersetzer, der dieses Verständnis sicherstellt? Als professionelles Übersetzungsbüro mit muttersprachlichen Fachexperten haben wir für beinahe jeden Bedarf den richtigen Übersetzer – schnell und unkompliziert. Unser Übersetzungsservice sorgt für eine reibungslose Kommunikation in jeder Beziehung.

Die griechische Sprache bildet innerhalb der indogermanischen Sprachen einen eigenen Zweig und ist die älteste schriftlich überlieferte Sprache dieser Sprachfamilie. Ihr kommt daher für die Erforschung der indogermanischen Sprachen eine besondere Bedeutung zu.

Das Griechische hat sich in mehreren Stufen entwickelt; es ist seit dem zweiten Jahrtausend v. Chr. schriftlich bezeugt. Seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. ist das Altgriechische literarisch überliefert. Im „Koine“ der hellenistischen Zeit (zwischen 300 v. Chr. bis 300 n. Chr.) wurde zum Beispiel das Neue Testament der christlichen Bibel verfasst. Das Mittelgriechische der nachfolgenden byzantinischen Zeit (bis 1453 n. Chr., Fall von Konstantinopel) verlor nach und nach an Bedeutung; das Neugriechische nach 1453 wurde nur noch in Griechenland und in Teilen Kleinasiens gesprochen. Im Abendland dagegen erlebte die altgriechische Sprache ab dem 14. Jahrhundert – durch die Humanisten und die Lektüre klassischer Autoren – eine Renaissance. Bis heute wird das Altgriechische an humanistischen Gymnasien unterrichtet und seit wenigen Jahren wieder verstärkt als Sprache gewählt.

Das heutige Neugriechisch, auch einfach „Griechisch“ genannt, ist die Amtssprache Griechenlands (rund 10,5 Millionen Sprecher) und Zyperns (etwa 700.000 Sprecher). Auch in den angrenzenden Ländern wird zum Teil Griechisch gesprochen; weltweit sind es ungefähr 12,3 Millionen griechische Muttersprachler. Die wenigen Dialekte unterscheiden sich sprachlich kaum voneinander. Das griechische Alphabet besteht seit 403 v. Chr. fast unverändert. Die Betonung der Silben wird durch einen Akzent, den „Akut“ geregelt; außerdem gibt es noch das „Trema“ – zwei Punkte, die anzeigen, dass zwei kombinierte Vokale getrennt ausgesprochen werden. Grammatikalisch zählt Griechisch zu den synthetischen Sprachen – das heißt, dass die Beziehungen der Wörter im Satz durch Endungen ausgedrückt werden. Das Neugriechische enthält zahlreiche türkische, auch viele italienische, französische und englische Lehnwörter.

Italien ist traditionell ein Land der Sehnsüchte für viele deutsche Urlauber. Die faszinierende Kultur, das Essen und das südländische Temperament unserer Nachbarn sorgen seit Jahrhunderten für ungebrochene Faszination. Diese Faszination betrifft auch die wohlklingende italienische Sprache, die gemeinhin als „Sprache der Musik“ gilt. Zugleich ist Italien ein wichtiger Markt für viele deutsche Unternehmen. Für das Land am „Stiefel“ stellt Deutschland sogar den wichtigsten Handelspartner dar.

Qualitativ hochwertige Italienisch-Übersetzungen durch ein Übersetzungsbüro nehmen dabei eine wichtige Rolle für erfolgreiche wirtschaftliche Beziehungen ein. A.C.T. Fachübersetzungen bietet Ihnen einen Übersetzungsservice für Texte in jedem Schwierigkeitsgrad, schnell, unkompliziert und fehlerfrei – angefertigt von Muttersprachlern und akademisch qualifizierten Fachübersetzern.

Die kroatische Sprache ist seit 1991 Amtssprache der Republik Kroatien. Auch in Bosnien-Herzegowina, Montenegro, in der autonomen serbischen Provinz Wojwodina, im österreichischen Burgenland und in Rumänien hat Kroatisch zum Teil offiziellen Status. Insgesamt gibt es ungefähr sechs Millionen Sprecher.

Kroatisch gehört zum südslawischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Es ist eng mit dem Serbischen verwandt mit nahezu gleicher Grammatik, unterscheidet sich jedoch in der Aussprache und im Wortschatz erheblich. Die kroatische Sprache ist seit dem Mittelalter kulturell westlich geprägt – das zeigt sich unter anderem in der Verwendung der lateinischen Buchstabenschrift und vielen Lehnwörtern aus dem Italienischen und Deutschen. Als Folge der Abgrenzung zum Serbischen und zum künstlich geschaffenen Serbokroatisch, das im ehemaligen Jugoslawien als übergreifende Amtssprache diente, wurden zahlreiche Wörter auf der Grundlage des slawischen Sprachschatzes neu geschaffen und regionale Wörter aufgenommen. Es gibt drei große Dialektgruppen: Im nördlichen Kroatien und um Zagreb herum werden kajkavische Mundarten, in Istrien, Dalmatien und auf den Adriainseln cakavische, im zentralen und südlichen Kroatien und westlichen Bosnien-Herzegowina stokavische Mundarten gesprochen.

Das Kroatische ist eine flektierende Sprache – das heißt, Wortbeziehungen im Satz werden durch Beugung der Wörter ausgedrückt. Es gibt sieben Fälle, drei Genera, Singular und Plural. Von 1850 an war das Serbokroatische die gängige Schriftsprache. Im Zuge der Unabhängigkeit Anfang der 1990er Jahre wurde die Schriftsprache neu geregelt; sie beruht nun überwiegend auf den stokavischen Dialekten der kroatischen Sprache.

Die lettische Sprache ist Amtssprache der Republik Lettland und wird dort von rund zwei Millionen Menschen gesprochen. Das Lettische gehört wie das Litauische zum baltischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Es haben sich darin – wie im Litauischen auch – zahlreiche alte Elemente des Indogermanischen erhalten, jedoch ist das Lettische sprachgeschichtlich jünger als das Litauische.

Lettisch, die ab 1918 geregelte Standardsprache des ersten lettischen Staates, wurde während der Zeit der Sowjetunion vom Russischen zurückgedrängt; doch seit der Unabhängigkeit 1991 wird das Lettische von staatlicher Seite als Nationalsprache stark gefördert. Der Wortschatz enthält neben russischen zahlreiche deutsche und schwedische Lehnwörter und in neuerer Zeit auch vermehrt Anglizismen. Seit dem Eintritt in die Europäische Union 2004 werden Wörter auch gezielt neu geschaffen, um Lücken im Wortschatz zu füllen.

Lettisch ist eine flektierende Sprache, in der die Wörter gebeugt werden, um Wortbeziehungen im Satz auszudrücken. Die Wortbetonung liegt meist auf der ersten Silbe; es gibt eine fallende, gedehnte und gebrochene Tongebung. Unterschieden werden drei Dialektgruppen: Mittellettisch – das der Schriftsprache grundgelegt ist -, Hochlettisch und Thamisch. Geschrieben wird Lettisch mit lateinischen Buchstaben, die Aussprache wird mit diakritischen Zeichen – Sonderzeichen über oder unter den Buchstaben – geregelt, die teilweise auch die Wortbedeutung verändern. Schriftlich ist das Lettische seit dem 16. Jahrhundert bezeugt.

Die litauische Sprache ist Amtssprache der Republik Litauen; sie wird dort von knapp drei Millionen Menschen gesprochen. Auch in Polen, Weißrussland, Lettland und Russland gibt es litauischsprachige Menschen. Die Zahl der Sprecher insgesamt liegt bei vier Millionen.

Litauisch gehört wie das Lettische zu den baltischen Sprachen der indogermanischen Sprachfamilie. Vorgeschichtlich stand es dem Slawischen nahe und ist auch den indischen Sprachen der indogermanischen Sprachfamilie verwandt. Es hat zahlreiche altertümliche Elemente bewahrt, die für die Erforschung der indogermanischen Sprachen bedeutend sind. Es gibt zwei große Dialektgruppen – im Nordwesten wird Niederlitauisch („Zemaitisch“), im Süden, Südosten und Osten Hochlitauisch („Aukschtaitisch“) gesprochen. Die Schriftsprache hat sich aus dem südwestlichen Hochlitauisch entwickelt; schriftlich ist Litauisch seit Beginn des 16. Jahrhunderts bezeugt.

Das Litauische ist eine flektierende Sprache – das heißt, Wortbeziehungen im Satz werden durch Beugung der Wörter ausgedrückt. Die grammatikalische Struktur ist vielschichtig mit sieben Fällen, zwei Genera und – zumindest literarisch noch – drei Numeri (Singular, Plural und Dual), das Verb kennt zahlreiche Partizipien. Kennzeichnend für die litauische Sprache sind viele Doppellaute (Diphthonge) und die steigende und fallende Tongebung, die auch das Lettische besitzt. Der Wortschatz enthält neben dem ererbten Wortgut Entlehnungen aus den slawischen und germanischen Sprachen. Anglizismen werden abgelehnt, ausländische Bezeichnungen ins Litauische umgesetzt. Litauisch wird in lateinischen Buchstaben mit Sonderzeichen, die Aussprache und Betonung wiedergeben (diakritische Zeichen), geschrieben.

Die Beziehungen zwischen Deutschland und der Niederlande sind traditionell eng. Das betrifft die politische genauso wie die kulturelle und die wirtschaftliche Ebene. Die Niederlande stellen nach Frankreich den zweitwichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik dar. Dazu kommen zahlreiche Kooperationen und Austauschprogramme im Kultur- und Bildungssektor. In allen diesen Bereichen spielt ein professioneller Übersetzungsservice eine wichtige Rolle für die Verständigung. Sie suchen online einen Übersetzer für Deutsch-Niederländisch oder Niederländisch-Deutsch? A.C.T. bietet Ihnen qualifizierte Experten für Fachübersetzungen der verschiedensten Art.

Die norwegische Sprache, allgemein „Norsk“ genannt, wird von rund fünf Millionen Menschen gesprochen. Sie besteht aus zwei unterschiedlichen, seit 1885 amtlich gleichberechtigten Einzelsprachen, die seit 1929 „Bokmål“ (wörtlich „Buchsprache“) und „Nynorsk“ (Neunorwegisch) heißen. Beide zählen zur nordgermanischen Sprachgruppe der indogermanischen Sprachfamilie. Es gibt – bedingt durch die naturräumlichen Gegebenheiten – zahlreiche, äußerst unterschiedliche Dialekte.

Das Norwegische hat eine wechselhafte Geschichte: Das Altnorwegische (ungefähr 1050-1350) wurde durch die Pest 1349/50 stark geschwächt, das Mittelnorwegische (etwa 1350-1525) war zahlreichen fremdsprachlichen Einflüssen ausgesetzt – so dem Niederdeutschen, Schwedischen und Dänischen – und wurde durch die Vereinigung mit Dänemark (1397) bis zum Ende des 18. Jahrhunderts vollständig vom Dänischen verdrängt. Nach dem Ende der Union mit Dänemark (1814) setzte im Rahmen einer nationalromantischen Bewegung die Erneuerung des Norwegischen ein: Zum einen wurde das Dänische „norwegisiert“ und führte zur heutigen „Bokmål“, zum anderen wurden altertümliche Dialekte mitsamt Wortschatz und Grammatik aufgegriffen, die heute dem „Nynorsk“ zugrunde liegen.

Beide Sprachen sind reine Schriftsprachen, was zur Folge hat, dass bei beiden keine einheitliche Aussprache vorherrscht. Rund 90 Prozent der Norweger sprechen und schreiben „Bokmål“ – es ist grammatikalisch einfacher und stark an das Dänische angelehnt; „Nynorsk“ wird von ungefähr zehn bis zwölf Prozent der Norweger gesprochen und geschrieben, obwohl ihm sprachlich die meisten norwegischen Dialekte näher stehen.

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Portugiesisch
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Slowakisch
Slowenisch
Spanisch
Tschechisch
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Ungarisch

Polnische Sprachkenntnisse sind in Deutschland wenig verbreitet. Dabei nimmt Polen innerhalb Europas eine wichtige Rolle ein. Auch die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland sind eng. Viele deutsche Unternehmen aller Größenordnung pflegen Kontakte zu polnischen Firmen und Geschäftspartnern oder interessieren sich für den lukrativen polnischen Markt.

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Portugal genießt in Deutschland einen exzellenten Ruf als malerisches Urlaubsziel mit einer reichen Kultur, einladenden Stränden und einer faszinierenden Landschaft. Auch als Wirtschaftsstandort nimmt das Land für viele deutsche Unternehmen eine wichtige Rolle ein. Sie pflegen Handelsbeziehungen zu portugiesischen Firmen, möchten nach Portugal exportieren oder eine wissenschaftliche Publikation in Portugiesisch übersetzen lassen? 
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Die rumänische Sprache ist Amtssprache in Rumänien, Moldawien und in der autonomen serbischen Provinz Wojwodina; anerkannte Minderheitensprache ist sie in Ungarn, in der Ukraine und in Serbien. Sie wird von ungefähr 28 Millionen Menschen gesprochen, davon leben rund 20 Millionen in Rumänien.

Das Rumänische nimmt als ostromanische Sprache eine Sonderstellung innerhalb der romanischen Sprachen der indogermanischen Sprachfamilie ein: Sprachgeschichtlich entwickelte es sich aus dem Vulgärlatein der römischen Provinz Dakien südlich und nördlich der Donau, jedoch weist es zahlreiche Übereinstimmungen mit den Balkansprachen auf. Germanische Einflüsse fehlen völlig, dafür zeigen sich slawische insbesondere im Lautsystem und im Wortschatz; auch sind zahlreiche ungarische, türkische und neugriechische Entlehnungen vorhanden. Es gibt vier große Dialektgruppen, die sich zum Teil auf die angrenzenden Nachbarländer erstrecken: Das Dakorumänische, auf dem das heutige Rumänisch beruht, das Mazedorumänische (auch „Aromunisch“ genannt), das Meglenorumänische und das Istrorumänische. Besonders an der rumänischen Sprache ist, dass sich grammatikalisch Vokale und Konsonanten gegenseitig stark beeinflussen, wodurch sich der Wortkörper in der Beugung ständig verschiebt; außerdem ist sie reich an Doppel- und Dreifachlauten (Diphthonge und Triphthonge).

Schriftlich ist Rumänisch seit dem 16. Jahrhundert bezeugt. Seit 1860 wird Rumänisch in lateinischer Schrift – vorher kyrillisch – geschrieben. Die heutige Rechtschreibung wurde 1992 geregelt. Durch die Hinwendung zum Westen im 19. und 20. Jahrhundert („Reromanisierung“) wurden die slawischen, griechischen und türkischen Bestandteile der Sprache zugunsten französischer und lateinischer Begriffe des modernen Lebens und der Wissenschaft zurückgedrängt.

Die russische Sprache gehört als ostslawische Sprache zu den indogermanischen Sprachen. Sie wird in Russland und in Ländern der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) von ungefähr 167 Millionen Menschen als Muttersprache und von weiteren 61 Millionen als Zweitsprache gesprochen. Dazu kommen weitere 1,5 Millionen Sprecher außerhalb der Gemeinschaft. Außer in Russland ist Russisch Amtssprache in Weißrussland, Kasachstan und in Teilen der Ukraine und Kirgisistans.

Das Russische ist seit dem 11. Jahrhundert durch Abschriften kirchenslawischer Texte bezeugt. Als Altrussisch wird die Sprache vom 14.-17. Jahrhundert bezeichnet. Die russische Sprache weist eine Vielzahl von Dialekten auf, die von der nordrussischen über die mittelrussische zur südrussischen Gruppe reichen. Auf den mittelrussischen Dialekten um Moskau beruht die russische Literatursprache. Die russische Grammatik verfügt über ein vielschichtiges Verbalsystem, sechs Fälle, drei Genera, Singular und Plural – ein ursprünglicher Dual ist kaum noch vorhanden. Eine Besonderheit sind Formen, die beseelte Objekte bezeichnen. Es gibt zahlreiche konsonantische Laute, jedoch nur fünf Vokale; die Aussprache hängt wesentlich von der Wortbetonung ab. Der Wortschatz enthält neben Entlehnungen aus den skandinavischen und finnougrischen Sprachen zahlreiche griechische und lateinische, französische, deutsche und turksprachige Lehnwörter; in neuerer Zeit wurden auch niederländische und englische Wörter aufgenommen.

Russisch wird in kyrillischer Schrift geschrieben. 1918 wurde die Rechtschreibung geregelt, die sich überwiegend an der Aussprache ausrichtet. Neben der Literatursprache gibt es verschiedene, mundartlich geprägte Umgangssprachen sowie verschiedene berufliche Jargons (umgangssprachlich geprägte Sondersprachen) und einen besonderen Jugendjargon.

Die schwedische Sprache ist Amtssprache in Schweden und Finnland und hat rund neun Millionen Sprecher. Sie ist eine ostnordische Sprache aus der nordgermanischen Gruppe der indogermanischen Sprachen.

Das Schwedische hat sich aus einem Runenschwedisch über das Altschwedische (etwa 1200-1500) zum Neuschwedischen entwickelt. Bereits in der altschwedischen Zeit bildete sich eine einheitliche Schriftsprache heraus, die mit dem lateinischen Alphabet geschrieben wurde. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche lateinische, mittelniederdeutsche und dänische Lehnwörter. Das Neuschwedische wurde stark von der Bibelübersetzung (1541) beeinflusst; ab etwa 1700 veränderte es sich grammatikalisch kaum noch. Im 20. Jahrhundert wurde das Schwedische modernisiert und der Wortschatz erneuerte sich. Schwedisch klingt sehr melodiös durch Wort- und Satzbetonungen in unterschiedlicher Tonhöhe, volle Endungen und wechselnde Vokale – letztere sind kurz oder lang, hoch, mittelhoch oder tief. Geschrieben und gesprochen wird in der übergreifenden Reichssprache („riksspråk“), deren Rechtschreibung 1906 neu geregelt wurde. Das schwedische Alphabet hat 29 Schriftzeichen mit drei Sonderzeichen für Umlaute am Ende.

Es gibt sechs große Dialektgruppen: die Sveadialekte und norrländischen Dialekte, die dem Norwegischen nahestehen, die Götadialekte, südschwedische, gutnische und ostschwedische Dialekte. Schwedisch ist mit dem Norwegischen und Dänischen eng verwandt und hat mit beiden Sprachen einen großen Teil des Wortschatzes gemeinsam – daher können sich Westschweden mit Norwegern und Südschweden mit Dänen problemlos verständigen.

Die serbische Sprache ist die Amtssprache Serbiens. In Montenegro und in Teilen Bosnien-Herzegowinas, Mazedoniens und Rumäniens hat sie ebenfalls amtlichen Status. Seit Oktober 2007 heißt das in Montenegro gesprochene Serbisch offiziell „Montenegrinisch“. Weltweit gibt es rund zwölf Millionen Menschen, die serbisch sprechen.

Das Serbische ist eine südslawische Sprache und gehört somit zur indogermanischen Sprachfamilie. Die serbische Sprache ist kulturell östlich geprägt – bedingt dadurch, dass Serbien zunächst byzantinisch ausgerichtet war und ab dem 15. Jahrhundert zum osmanisch-türkischen Reich gehörte. Davon zeugen einerseits die kyrillische Schrift, andererseits zahlreiche türkische Lehnwörter. Serbisch zählt zu den flektierenden Sprachen, in denen die Wörter gebeugt werden. Es ist eng mit dem Kroatischen verwandt und hat fast gleiche grammatikalische Strukturen, unterscheidet sich jedoch lautlich und im Wortschatz deutlich. Die serbischen Dialekte gehören zur stokavischen Gruppe – dieses Dialektgebiet zieht sich bis in den Süden Kroatiens und den Westen Bosniens.

Zu Beginn der 1990er-Jahre löste Serbisch das 1850 künstlich geschaffene und als übergreifende Sprache im ehemaligen Jugoslawien amtlich verwendete Serbokroatisch als Schriftsprache ab. Seitdem werden vermehrt mundartliche Wörter in den Wortschatz aufgenommen und kroatische Lehnwörter vermieden, um sich von der kroatischen Sprache abzugrenzen; in Bosnien werden türkische Entlehnungen bevorzugt und gepflegt.

Das Slowakische wird in erster Linie in der Slowakei selbst gesprochen. Zusätzlich gibt es etwa eine halbe Million Menschen in den umgrenzenden Ländern, die sich der Sprache bedienen. Deutschland gilt als wichtigster Handelspartner der Slowakei. Seit der Gründung des Landes haben eine Vielzahl deutscher Firmen dort Standorte eröffnet und auch sonst pflegen die Bundesrepublik und die Slowakei enge Beziehungen.

Die slowenische Sprache ist Amtssprache in Slowenien und wird dort von rund zwei Millionen Menschen gesprochen; außerdem von Minderheiten in Italien, Österreich und Ungarn. Sie gehört zur südslawischen Sprachgruppe der indogermanischen Sprachen.

Slowenisch ist seit dem 11. Jahrhundert bezeugt. Die Schriftsprache begann sich mit der Bibelübersetzung in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu entwickeln. Slowenisch verfügt über sechs Fälle, drei Genera, Singular und Plural sowie – als Besonderheit – einen lebhaft gebrauchten Dual. Die männlichen Formen der Beseeltheit, die in anderen slawischen Sprachen zum Teil recht ausgeprägt sind, finden sich nur noch im Singular. Die ansonsten freie Wortstellung folgt in Aussagesätzen zumeist der Regel „Subjekt – Prädikat – indirektes Objekt – direktes Objekt“. Das Lautsystem enthält acht Vokallaute und 22 konsonantische Laute; die Wortbetonung ist frei. Es finden sich zahlreiche deutsche, italienische, russische, tschechische, serbische und kroatische Entlehnungen im Wortschatz; seit dem 20. Jahrhundert werden auch internationale Fremdwörter in die Sprache aufgenommen.

Im Slowenischen gibt es rund 46 Dialekte, die in sieben Hauptgruppen unterteilt sind. Die Schriftsprache beruht überwiegend auf dem Unterkrainischen; sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts geregelt. Die Rechtschreibung entspricht weitgehend der Aussprache. Geschrieben wird mit lateinischen Buchstaben, die Aussprache wird mittels diakritischer Zeichen – Sonderzeichen über und unter den Buchstaben – wiedergegeben.

Die Sprache Spanisch gilt als Weltsprache und hat neben Englisch und Französisch einen festen Platz im Lehrplan vieler deutscher Schulen und Universitäten. Spanien selbst genießt als abwechslungsreiches Land mit einem attraktiven Klima und faszinierenden Landschaften einen exzellenten Ruf bei deutschen Urlaubern. Jedes Jahr zieht es einige Millionen Touristen aus der Bundesrepublik in den Staat in Südwesteuropa, an das Meer, in faszinierende Städte wie Barcelona oder auf die Kanarischen Inseln. Auch wirtschaftlich sind die Beziehungen zwischen beiden Ländern eng. Nach Frankreich ist Deutschland der zweitgrößte Handelspartner Spaniens.

Entsprechend pflegen deutsche Firmen der unterschiedlichsten Größenordnung rege Beziehungen zu tschechischen Unternehmen oder sind auf dem tschechischen Markt aktiv. Dazu kommen zahlreiche Kontakte auf der Kultur- und Bildungsebene. A.C.T. Fachübersetzungen bietet Ihnen eine große Auswahl an erfahrenen Fachübersetzern für Ihre Tschechisch-Übersetzung. Unser Übersetzungsbüro zeichnet sich durch die Verbindung von sprachlichen und fachlichen Kenntnissen aus. Ob Sie online Übersetzer für Marketingtexte, technische Dokumentationen oder Beipackzettel suchen, wir vermitteln Ihnen die richtige Unterstützung.

Vor allem seit dem Zerfall der Sowjetunion bestehen enge Beziehungen zwischen Deutschland und Tschechien. Während malerische Orte wie Prag im Sommer und Winter als ein Magnet für deutsche Urlauber fungieren, ist auch der wirtschaftliche Austausch zwischen beiden Ländern rege. Etwa einen Drittel seines Außenhandels wickelt Tschechien mit der Bundesrepublik ab. Damit ist Deutschland der mit Abstand wichtigste Handelspartner des Landes.

Entsprechend pflegen deutsche Firmen der unterschiedlichsten Größenordnung rege Beziehungen zu tschechischen Unternehmen oder sind auf dem tschechischen Markt aktiv. Dazu kommen zahlreiche Kontakte auf der Kultur- und Bildungsebene. A.C.T. Fachübersetzungen bietet Ihnen eine große Auswahl an erfahrenen Fachübersetzern für Ihre Tschechisch-Übersetzung. Unser Übersetzungsbüro zeichnet sich durch die Verbindung von sprachlichen und fachlichen Kenntnissen aus. Ob Sie online Übersetzer für Marketingtexte, technische Dokumentationen oder Beipackzettel suchen, wir vermitteln Ihnen die richtige Unterstützung.

Die türkische Sprache gehört zum oghusischen Zweig der Turksprachen. Sie wird von rund 58 Millionen Menschen in der Türkei – dort ist sie unter der Bezeichnung „Türkeitürkisch“ Amtssprache – gesprochen. Außerdem ist sie auf dem Balkan und in Westeuropa weit verbreitet; die Zahl der Sprecher insgesamt liegt bei 74 Millionen.

Türkisch wird vor den Reformen Kemal Atatürks 1928 als osmanische Sprache bezeichnet und bis dahin in drei Entwicklungsstufen eingeteilt: Altosmanisch (bis zum 15. Jahrhundert), Mittelosmanisch (16./17. Jahrhundert) und Neuosmanisch (bis 1928). Türkisch zählt zu den agglutinierenden Sprachen, in denen Wortbeziehungen im Satz durch angehängte Silben (Suffixe) verdeutlicht werden. Es hat fünf Kasus, jedoch kein Genus und keinen bestimmten Artikel und ist – anstelle von Nebensätzen – reich an Partizipialkonstruktionen. Eine Besonderheit der türkischen Sprache ist die Vokalharmonie – das heißt, dass Vokale innerhalb eines Wortes zu einer bestimmten Vokalgruppe gehören. Bis auf das Verb, das stets ans Ende eines Satzes gestellt wird, ist die Wortstellung weitgehend frei. Der Wortschatz enthält viele arabische und persische Lehnwörter.

Das Türkische kennt zahlreiche, zum Teil sehr unterschiedliche Dialekte. Auf dem um Istanbul gesprochenen Dialekt beruht die türkische Hochsprache. Türkisch wird seit 1928 mit einem lateinischen Alphabet geschrieben, dem sogenannten türkischen Alphabet, das aus 29 Buchstaben besteht und einige besondere Schriftzeichen für bestimmte Laute enthält. Die Schreibweise stimmt mit der Aussprache weitgehend überein.

Die ungarische Sprache ist Amtssprache in Ungarn, hat auch in angrenzenden Ländern zum Teil amtlichen Status oder ist anerkannte Minderheitensprache. Die Zahl der Sprecher weltweit wird auf ungefähr 15 Millionen geschätzt. Sie gehört zum finnougrischen Zweig der uralischen Sprachen und ist somit die einzige mitteleuropäische Sprache, die nicht zur indogermanischen Sprachfamilie gehört.

Ungarisch ist eine agglutinierende Sprache, in der Wortbeziehungen im Satz durch angehängte Silben (Suffixe) ausgedrückt werden. Es zeichnet sich durch einen ausgesprochenen Kasusreichtum – es gibt um die 20 Fälle! – sowie Vokalharmonie (Vokale innerhalb eines Wortes gehören zu einer bestimmten Vokalgruppe) aus und verwendet zahlreiche Affixe: An den Wortstamm treten kleinste Worteinheiten (Morpheme). Wörter werden auf der ersten Silbe betont; Vokale und Konsonanten werden kurz und lang gesprochen, wobei ein Akzent die Länge angibt. Lehnwörter im Ungarischen kommen aus dem Lateinischen, Slawischen, Deutschen und Türkischen. Die wenigen ungarischen Dialekte unterscheiden sich kaum voneinander.

Das Ungarische ist seit dem 10. Jahrhundert schriftlich bezeugt. Im 16. Jahrhundert begann sich eine einheitliche Schriftsprache – nicht zuletzt durch die Bibelübersetzung – herauszubilden. Das moderne Ungarisch hat sich ungefähr um 1900 herum entwickelt. Geschrieben wird es in lateinischer Buchstabenschrift mit zusätzlichen Sonderzeichen für Vokale und konsonantischen Doppelt- und Dreifachzeichen, die als eigene Buchstaben gezählt werden.

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